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Ich und meine Zöliakie
Anlässlich des heutigen Weltzöliakietages, der heute, am 19.5.2018 in Ludwigshafen stattfand,
möchte ich ein paar Worte zum Thema Zöliakie schreiben und dazu, wie es mir damit geht.
Die Diagnose "Zöliakie" erhielt ich im Jahr 2013. Ich hatte Glück bei der Ursachenfindung meiner Probleme, denn es brauchte nur einen Arztbesuch und wir wussten was los ist.
So richtig gingen meine Verdauungsprobleme los, als ich in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin steckte. Ich litt häufig an Diarrhoen und hatte abends einen dicken Blähbauch.
Ich war zu dieser Zeit sehr blass, was sich später als extreme Eisenmangelanämie herausstellte und ich war im Alltag sehr sehr müde. So schlief ich z.B. in einem Kinofilm, der mittags lief einfach ein.
Anfangs hielt ich diese Probleme für normal und dachte anderen ginge es bestimmt auch ab und zu so, doch irgendwann wurde ich skeptisch.
Im Jahr 2013 suchte ich also einen Gastroenterologen auf, um mich durchchecken zu lassen. Dieser ordnete eine Blutabnahme an, in der die Zöliakiespezifischen Antikörper (EmA und tTG-Ak) abgenommen wurden. Das Ergebnis war eindeutig: Ich habe Zöliakie.
Einige Wochen später fand eine Magenspiegelung mit Dünndarmbiopsie statt.
Somit hatte ich die sichere Diagnose "Zöliakie" Marsh 3a (Klassifikation, es gibt Marsh 0-3c) .
Therapie: Sofortige strikte glutenfreie Diät, ein Leben lang.
Für viele Menschen bricht erstmal eine Welt zusammen. Ich muss sagen, ich war irgendwie aufgeregt, natürlich nicht begeistert, sah es aber als eine Herausforderung an und kaufte erstmal in sämtlichen Supermärkten alles an glutenfreien Lebensmitteln was ich so bekommen konnte.
Zeitgleich machte ich einen Termin zur Ernährungsberatung aus. Nach dieser Ernährungsberatung kam die große Ernüchterung.
Die Dame erzählte mir, dass ich auf jede kleine Spur von Gluten verzichten muss. Ich bräuchte einen eigenen Toaster, Holzbrettchen und Holzkochlöffel, die Gluten in ihren Rillen sammeln könnten sollten entsorgt werden und außerhalb von zuhause essen gehen dürfe ich nie wieder. Ich war schockiert, dachte diese Frau übertreibt es und hat Unrecht. Weitere Recherche im Internet, in Zöliakieforen und bei Facebook in der Gruppe "Zöliakie Austausch" belehrten mich eines Besseren.
Ich muss kleinste Spuren von Gluten meiden, sonst würde die Entzündung in meinem Dünndarm immerwieder aufflammen.
Nur durch eine strikte glutenfreie Ernährung werde ich quasi geheilt und wieder gesund.
Ich nahm mein Schicksal an und musste wochenlang meinem Umfeld hoch und runter erklären was Zöliakie eigentlich bedeutet.
Immerwieder die selben Fragen, immerwieder war ich Gesprächsthema Nummer 1 am Tisch. Ich habe es gehasst.
Ich merkte wie ich immer weniger Verdauungsprobleme hatte und die Müdigkeit verschwand. Ich war wie ein neuer Mensch.
Ich nahm die Krankheit an und versuchte positiv zu sehen, dass ich eine Krankheit habe, mit er ich mich selbst heilen kann. Ich zähle als gesund, nur weil ich strikt glutenfrei esse. Das können nicht viele von ihren Krankheiten behaupten.
Dennoch stoße ich immerwieder an meine Grenzen. Zuhause im gewohnten Umfeld ist meine Unverträglichkeit überhaupt kein Problem mehr. Ich koche und backe nach Herzenslust und meistens schmeckt es so, als wäre es garnicht glutenfrei.
Außerhalb meiner Küche wird es da schon schwerer.
Leider hat die Mehrzahl der Köche und des Servicepersonals in Restaurants keinerlei Schimmer was Gluten ist, geschweige denn, worin es sich befindet und worauf man achten muss bei der Zubereitung einer Speise für einen Zöli.
Sollte sowas nicht auch Bestandteil einer Ausbildung zum Koch sein? Und sollten Restaurants ihr Personal nicht dahingehend schulen? Ich meine immerhin leiden in Deutschland 800.000 Menschen an Zöliakie.
Wenn ich nachfrage, ob mir das Restaurant auf der Speisekarte etwas glutenfreies empfehlen kann, so bekomme ich häufig die Antwort: "Bei uns ist alles ohne Glutamat", oder "Das und Das ist Laktosefrei" ... Ähm hallo? Ich spreche von Gluten nicht von Laktose.
Nunja, auch das Wort Glutein fällt ab und an. Ich musste erstmal googlen was das überhaupt ist und bin dann aufgeklärt worden, dass es Glutein überhaupt nicht gibt.
Aber es gibt Ausnahmen. Und wenn man auf unerwartet informiertes Servicepersonal oder Eisdielen-Inhaber stößt, so ist die Freude und das Erstaunen besonders groß.
Ich kann es dann immer garnicht fassen, dass es doch Menschen gibt, die wissen wovon ich rede.
Ja und heute, auf dem Weltzöliakietag, da war ich überglücklich. Wegen eines Döners. Eines glutenfreien Döners. Ich konnte nach über 4 Jahren einen Döner essen und stand dafür sage und schreibe eineinhalb Stunden in einer Schlange. Sowas verstehen auch nur Zölis.
In diesem Sinne,
alles Liebe,
eure Zöli- Caren
möchte ich ein paar Worte zum Thema Zöliakie schreiben und dazu, wie es mir damit geht.
Die Diagnose "Zöliakie" erhielt ich im Jahr 2013. Ich hatte Glück bei der Ursachenfindung meiner Probleme, denn es brauchte nur einen Arztbesuch und wir wussten was los ist.
So richtig gingen meine Verdauungsprobleme los, als ich in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin steckte. Ich litt häufig an Diarrhoen und hatte abends einen dicken Blähbauch.
Ich war zu dieser Zeit sehr blass, was sich später als extreme Eisenmangelanämie herausstellte und ich war im Alltag sehr sehr müde. So schlief ich z.B. in einem Kinofilm, der mittags lief einfach ein.
Anfangs hielt ich diese Probleme für normal und dachte anderen ginge es bestimmt auch ab und zu so, doch irgendwann wurde ich skeptisch.
Im Jahr 2013 suchte ich also einen Gastroenterologen auf, um mich durchchecken zu lassen. Dieser ordnete eine Blutabnahme an, in der die Zöliakiespezifischen Antikörper (EmA und tTG-Ak) abgenommen wurden. Das Ergebnis war eindeutig: Ich habe Zöliakie.
Einige Wochen später fand eine Magenspiegelung mit Dünndarmbiopsie statt.
Somit hatte ich die sichere Diagnose "Zöliakie" Marsh 3a (Klassifikation, es gibt Marsh 0-3c) .
Therapie: Sofortige strikte glutenfreie Diät, ein Leben lang.
Für viele Menschen bricht erstmal eine Welt zusammen. Ich muss sagen, ich war irgendwie aufgeregt, natürlich nicht begeistert, sah es aber als eine Herausforderung an und kaufte erstmal in sämtlichen Supermärkten alles an glutenfreien Lebensmitteln was ich so bekommen konnte.
Zeitgleich machte ich einen Termin zur Ernährungsberatung aus. Nach dieser Ernährungsberatung kam die große Ernüchterung.
Die Dame erzählte mir, dass ich auf jede kleine Spur von Gluten verzichten muss. Ich bräuchte einen eigenen Toaster, Holzbrettchen und Holzkochlöffel, die Gluten in ihren Rillen sammeln könnten sollten entsorgt werden und außerhalb von zuhause essen gehen dürfe ich nie wieder. Ich war schockiert, dachte diese Frau übertreibt es und hat Unrecht. Weitere Recherche im Internet, in Zöliakieforen und bei Facebook in der Gruppe "Zöliakie Austausch" belehrten mich eines Besseren.
Ich muss kleinste Spuren von Gluten meiden, sonst würde die Entzündung in meinem Dünndarm immerwieder aufflammen.
Nur durch eine strikte glutenfreie Ernährung werde ich quasi geheilt und wieder gesund.
Ich nahm mein Schicksal an und musste wochenlang meinem Umfeld hoch und runter erklären was Zöliakie eigentlich bedeutet.
Immerwieder die selben Fragen, immerwieder war ich Gesprächsthema Nummer 1 am Tisch. Ich habe es gehasst.
Ich merkte wie ich immer weniger Verdauungsprobleme hatte und die Müdigkeit verschwand. Ich war wie ein neuer Mensch.
Ich nahm die Krankheit an und versuchte positiv zu sehen, dass ich eine Krankheit habe, mit er ich mich selbst heilen kann. Ich zähle als gesund, nur weil ich strikt glutenfrei esse. Das können nicht viele von ihren Krankheiten behaupten.
Dennoch stoße ich immerwieder an meine Grenzen. Zuhause im gewohnten Umfeld ist meine Unverträglichkeit überhaupt kein Problem mehr. Ich koche und backe nach Herzenslust und meistens schmeckt es so, als wäre es garnicht glutenfrei.
Außerhalb meiner Küche wird es da schon schwerer.
Leider hat die Mehrzahl der Köche und des Servicepersonals in Restaurants keinerlei Schimmer was Gluten ist, geschweige denn, worin es sich befindet und worauf man achten muss bei der Zubereitung einer Speise für einen Zöli.
Sollte sowas nicht auch Bestandteil einer Ausbildung zum Koch sein? Und sollten Restaurants ihr Personal nicht dahingehend schulen? Ich meine immerhin leiden in Deutschland 800.000 Menschen an Zöliakie.
Wenn ich nachfrage, ob mir das Restaurant auf der Speisekarte etwas glutenfreies empfehlen kann, so bekomme ich häufig die Antwort: "Bei uns ist alles ohne Glutamat", oder "Das und Das ist Laktosefrei" ... Ähm hallo? Ich spreche von Gluten nicht von Laktose.
Nunja, auch das Wort Glutein fällt ab und an. Ich musste erstmal googlen was das überhaupt ist und bin dann aufgeklärt worden, dass es Glutein überhaupt nicht gibt.
Aber es gibt Ausnahmen. Und wenn man auf unerwartet informiertes Servicepersonal oder Eisdielen-Inhaber stößt, so ist die Freude und das Erstaunen besonders groß.
Ich kann es dann immer garnicht fassen, dass es doch Menschen gibt, die wissen wovon ich rede.
Ja und heute, auf dem Weltzöliakietag, da war ich überglücklich. Wegen eines Döners. Eines glutenfreien Döners. Ich konnte nach über 4 Jahren einen Döner essen und stand dafür sage und schreibe eineinhalb Stunden in einer Schlange. Sowas verstehen auch nur Zölis.
In diesem Sinne,
alles Liebe,
eure Zöli- Caren
Gesundes glutenfreies Bananenbrot
Wer kennt es nicht, wenn die Bananen für unseren Geschmack zu reif werden. Die wenigsten Menschen in meinem Umfeld mögen Bananen, die schon braune Stellen haben. Mir selbst schmecken Bananen am besten, wenn sie ihre Farbe gerade von grün zu gelb gewechselt haben.
Was also tun mit Bananen, die wir nicht mehr mögen?
Ich habe sie heute zu einem sehr leckeren, geschmackvollen und dazu noch glutenfreien und gesunden Bananenbrot verarbeitet.
Das Rezept ist auch für kleine BLW-Kinder geeignet.
Hier mein selbst kreiertes Rezept:
Zutaten:
3 sehr reife Bananen
60g Buchweizenmehl
90g Reismehl
50g Kokosmehl
1 Apfel
2 Eier
2 TL Zimt
etwas Backpulver
50g gehackte Nüsse
1 TL Kokosfett zum Einfetten der Form
Zubereitung:
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit den Eiern schaumig schlagen. Den Apfel schälen und reiben oder im Thermomix zu Muß verarbeiten.
Alternativ kann man auch 200g zuckerfreies Apfelmus verwenden.
Alle anderen Zutaten, bis auf die Nüsse hinzugeben. Alles gut verrühren. Zum Schluss die gehackten Nüsse unterheben.
Eine Kastenform mit dem Kokosfett einfetten, Teig hineinfüllen.
Das Bananenbrot 45 Min. bei 180 Grad backen und am besten lauwarm genießen.
Noch besser schmeckt es, mit etwas Cashew- oder Mandelmus.
Lasst es euch schmecken.
Ich freue mich über ein Feedback, wenn ihr es nachgebacken habt.
Eure Caren
Was also tun mit Bananen, die wir nicht mehr mögen?
Ich habe sie heute zu einem sehr leckeren, geschmackvollen und dazu noch glutenfreien und gesunden Bananenbrot verarbeitet.
Das Rezept ist auch für kleine BLW-Kinder geeignet.
Hier mein selbst kreiertes Rezept:
Zutaten:
3 sehr reife Bananen
60g Buchweizenmehl
90g Reismehl
50g Kokosmehl
1 Apfel
2 Eier
2 TL Zimt
etwas Backpulver
50g gehackte Nüsse
1 TL Kokosfett zum Einfetten der Form
Zubereitung:
Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit den Eiern schaumig schlagen. Den Apfel schälen und reiben oder im Thermomix zu Muß verarbeiten.
Alternativ kann man auch 200g zuckerfreies Apfelmus verwenden.
Alle anderen Zutaten, bis auf die Nüsse hinzugeben. Alles gut verrühren. Zum Schluss die gehackten Nüsse unterheben.
Eine Kastenform mit dem Kokosfett einfetten, Teig hineinfüllen.
Das Bananenbrot 45 Min. bei 180 Grad backen und am besten lauwarm genießen.
Noch besser schmeckt es, mit etwas Cashew- oder Mandelmus.
Lasst es euch schmecken.
Ich freue mich über ein Feedback, wenn ihr es nachgebacken habt.
Eure Caren
Karotten - Bananen - Waffeln
Hallo ihr Lieben,
Zeit für ein neues Rezept.
Über Instagram erhielt ich mehrere Nachrichten mit dem Wunsch nach mehr kindergeeigneten Rezepten aus dem Thermomix hier auf meinem Blog.
Ich wäre nicht Caren, wenn ich diesen Wünschen nicht nachkäme. :P
Hier habe ich ein leckeres, gesundes, zuckerfreies Waffelrezept für euch. Die Waffeln sind sowohl für kleine BLW-Kids geeignet, als auch für ernährungsbewusste Mamas und Papas.
Zutaten:
- 1 Karotte (ca. 100g)
- 1 Banane
- 130g glutenfreie Haferflocken
- 100g glutenfreies Mehl (Tip: Rewe frei von Universalmehl)
- 200g Milch
- 50g Butter
- 2 Eier
- 1/2 Pckg. Backpulver
- 1 Pr. Zimt
Zubereitung:
Karotte und Banane in Stücken in den Thermomix geben, anschließend alle anderen Zutaten hinzugeben und 10 Sekunden auf Stufe 8 verarbeiten.
Die Waffeln wie gewohnt ausbacken. Ich habe Kokosöl zum Ausbacken verwendet. Dies gibt den Waffeln einen leichten Hauch von Kokosgeschmack und sie werden schön knusprig.
Als Topping eignet sich ein Beerenquark (dazu Quark, Milch und Beeren vermengen, mit etwas Vanillepulver abrunden), Mandelmus, Apfelmus oder auch Nicecream (gefrorene Bananenstücke auf Stufe 10 für 30 Sekunden verarbeiten !Vorsicht laut! - und ihr habt das beste und gesündeste Bananeneis)
Ich freue mich über einen Bericht wenn ihr die Waffeln ausprobiert habt!
Lasst es euch schmecken :)
Eure Caren
Apfel-Bananen-Porridge - gesund und lecker
Mein absolutes Lieblingsfrühstück ist schon seit langer Zeit dieses von mir selbst kreierte Porridge aus dem Thermomix. Mein Sohn liebt es inzwischen auch und es ist von der Konsistenz her für die Kleinen super geeignet um das selbständige Essen mit dem Löffel zu üben.
Außerdem ist es super gesund und es sättigt sehr, trotz überschaubarer Kalorienmenge - der perfekte Start in den Tag.
Wenn ihr keinen Thermomix besitzt, könnt ihr das Porridge selbstverständlich trotzdem nachkochen, es bedeutet einfach etwas mehr Arbeit und ihr müsst selbst rühren ;)
Ihr braucht für eine Portion:
Zubereitung:
Den Apfel und die Banane in Stücken in der Thermomix geben und bei Stufe 7 5 Sekunden zu Muß verarbeiten. (Wer keinen TM besitzt muss die Banane zerdrücken und den Apfel reiben.)Eventuell muss die Masse mit dem Spatel im Topf nach unten geschoben werden und erneut 5 Sekunden auf Stufe 7 verarbeitet werden.
Anschließend gebt ihr die Haferflocken, Milch und den Zimt hinzu und stellt den Thermomix auf 10 Min, 95 Grad, Stufe 1 Linkslauf. (Für eine Zubereitung ohne Thermomix, die Zutaten 10 Min. unter Rühren köcheln lassen.)
Nach 10 Min. ist das Porridge fertig und kann nach Belieben angerichtet werden.
Besonders gern essen wir es mit ein paar Himbeeren und Mandelmus.
Lasst es euch schmecken und genießt dieses leckere Frühstück.
Außerdem ist es super gesund und es sättigt sehr, trotz überschaubarer Kalorienmenge - der perfekte Start in den Tag.
Wenn ihr keinen Thermomix besitzt, könnt ihr das Porridge selbstverständlich trotzdem nachkochen, es bedeutet einfach etwas mehr Arbeit und ihr müsst selbst rühren ;)
Ihr braucht für eine Portion:
- 1 Banane
- 1 Apfel
- 50g glutenfreie Haferflocken (zB. von Kölln oder Bauckhof)
- 200ml Milch
- 1 Prise Zimt
Zubereitung:
Den Apfel und die Banane in Stücken in der Thermomix geben und bei Stufe 7 5 Sekunden zu Muß verarbeiten. (Wer keinen TM besitzt muss die Banane zerdrücken und den Apfel reiben.)Eventuell muss die Masse mit dem Spatel im Topf nach unten geschoben werden und erneut 5 Sekunden auf Stufe 7 verarbeitet werden.
Anschließend gebt ihr die Haferflocken, Milch und den Zimt hinzu und stellt den Thermomix auf 10 Min, 95 Grad, Stufe 1 Linkslauf. (Für eine Zubereitung ohne Thermomix, die Zutaten 10 Min. unter Rühren köcheln lassen.)
Nach 10 Min. ist das Porridge fertig und kann nach Belieben angerichtet werden.
Besonders gern essen wir es mit ein paar Himbeeren und Mandelmus.
Lasst es euch schmecken und genießt dieses leckere Frühstück.
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